Marie Kondo: Magic Cleaning

Mein Einstieg: die Netflix-Serie

Nachdem ich an allen Ecken und Enden den Namen Marie Kondo hörte, entweder wurde ihre Aufräum-Methode gepriesen oder man machte sich darüber lustig, habe ich mir die Netflix-Serie „Aufräumen mit Marie Kondo“ angesehen. Wir haben viel zu viel Kram, entrümpeln wäre bei uns also dringend nötig, daher war ich gespannt auf ihre Vorgehensweise.

Besuche bei Menschen mit Aufräumbedarf

In der Serie besucht Kondo Menschen mit Aufräumbedarf, schaut sich um und gibt Tipps bzw. Anweisungen. Sie geht die „Baustellen“ in einem Haus nacheinander durch, beginnt immer mit Kleidung, dann kommen Papier (wozu Dokumente genauso wie Bücher zählen), Küche, Spielsachen, Garage, je nachdem, was bei den besuchten Leuten anliegt. Man soll jedes einzelne Ding in die Hand nehmen und überlegen, ob es einen glücklich macht bzw. einem Freude bereitet. Dabei musste ich manchmal laut lachen. Meine Socken bereiten mir üblicherweise keine Freude, ich brauche einfach eine gewisse Menge davon. Dennoch imponierte mir die Radikalität. Wenn ich normalerweise meinen Kleiderschrank ausräume, nehme ich ein Teil nach dem anderen heraus, probiere es an und entscheide. Manche lasse ich aus verschiedenen Gründen auch gleich drin, weil ich schon weiß, dass ich sie nicht aussortieren werde. Sie jedoch veranlasst die Leute, alle ihre Kleider zusammenzusuchen und auf einen großen Haufen zu werfen. Am besten mitten auf dem Bett, dann ist man gezwungen, sich bis zum Abend da hindurchzuarbeiten. Das finde ich tatsächlich nicht dumm und gerade bei den Kleidern machbar. Oder bei den Schuhen. Aber zum Beispiel bei Büchern? Wenn wir hier alle Bücher aus sieben Zimmern auf einen Haufen werfen würden, könnten wir den Raum vermutlich nicht mehr betreten.

Hohes Aggressionspotenzial

Ich muss zugeben, dass mich manches regelrecht aggressiv machte. Allein, wie sich die Stimmen bei der Begrüßung in höchste Höhen schraubten … Bei einigen ihrer Tipps habe ich laut gelacht. Nur dreißig Bücher? Niemals! Mein Stapel der noch nicht gelesenen Büchern umfasst ja schon mehr. Tatsächlich empfinde ich nicht bei jedem einzelnen dieser Bücher Freude, aber beim Anblick der Bibliothek durchaus. Und ja, es gibt Bücher, von denen ich mich trennen würde, aber da gehe ich lieber die Kategorien nach und nach durch: Kochbücher, Reiseführer, Krimis usw. Ja, ich könnte auf E-Books umsteigen, aber ich vergesse die Bücher auf dem Reader einfach, es ist, als hätte ich sie gar nicht. Vielleicht komme ich irgendwann noch auf den Dreh, ich schätze aber eher, dass nicht. Ich möchte das einfach gar nicht ändern.

Teilweise eine Zumutung

Die Aufräumwilligen in der Serie taten mir teilweise richtig leid. Ein junger Mann, der verzweifelt vor einem Stapel Papier sitzt und sich nicht trennen kann. Es stellt sich heraus, dass es Geschichten sind, die er selbst geschrieben hat. Er erzählt, dass er sich genau erinnern kann, wie er mit der einen oder anderen Geschichte einen Preis gewonnen hat. So etwas wirft man doch nicht weg! Wenn er Platz braucht, könnte er die Geschichten einscannen oder abtippen, aber einfach wegwerfen? Das ist in meinen Augen ein Frevel.

Eine junge Frau hat ein Kleid, dass ihr ihre inzwischen verstorbene Großmutter gekauft hat und das deswegen voller Erinnerungen steckt, auch wenn es nicht mehr passt. Nach langem Schwanken entscheidet sie sich, es wegzugeben – nach meinem Eindruck aber nur, weil die Kameras dabei sind. Ich bin der Meinung, dass man solche Erinnerungsstücke durchaus behalten kann, wenn man den Platz dafür hat und wenn es wirklich einzelne Stücke sind. Ich selbst besitze drei oder vier Pullover, die mir meine Oma gestrickt hat. Die sind ganz oben im Schrank, wo ich ohnehin nicht gut drankomme, und ich würde sie niemals wegwerfen – zum Weitergeben sind sie nicht mehr gut genug. Dazu kann man natürlich eine andere Einstellung haben, aber wir haben ein Haus und genug Platz, also dürfen solche Dinge bleiben.

Absurd auch das Paar, das sich ein drittes Kind wünscht und vorher Ordnung in sein Haus bringen möchte. Zugegeben, das ist wirklich nötig, dort herrscht das Chaos. Dann sortiert der Mann aber Bilderbücher aus, die das jüngste Kind nicht mehr mag, und ist entnervt über die Babykleidung, die seine Frau fein säuberlich nach Größen sortiert und in Plastikkisten verstaut hat. Die Frau hat Mühe, diesen Besitz zu verteidigen. Sie findet es unlogisch, die Sachen wegzugeben, wo sie doch noch ein Kind möchten. Ich auch! Dennoch sieht man dann in den Kisten der aussortierten Spielsachen Babyspielzeug liegen. Wie idiotisch!

Es wäre etwas anderes, wenn die Leute von einem Haus in eine Drei-Zimmer-Wohnung umziehen müssten. Dann muss man strenger sein. Aber wenn man ein ganzes Haus hat, muss man sich von einer Mappe mit selbst geschriebenen Geschichten oder einem einzelnen Kleid nicht trennen. Aber vielleicht haben sie Kondo da auch falsch interpretiert. Dies sind ja Sachen, die Freude bereiten, also müssen sie eigentlich auch nicht weg.

Warum dann das Buch?

So, das war eine lange Vorrede. Man merkt, dass mich vieles wenig begeistert. Warum habe ich mir dann trotzdem das Buch gekauft? Mir gefällt, wie Kondo Sachen verstaut. Wie sie Wäsche zusammenlegt, sodass man alles gut wiederfindet und es ordentlich ist. Beispielsweise verstaut sie Schals, Socken, Unterwäsche hochkant, sodass man beim Blick in die Schublade oder Schachtel auf einen Blick alle Teile sehen kann. Handtücher rollt sie. Da fand ich vieles überzeugend und erhoffte mir von dem Buch noch weitere Tipps.

Magic Cleaning

Wie richtiges Aufräumen die Seele verändert

Um es vorwegzunehmen: Wer die Serie gesehen hat, wird in dem Buch nicht allzu viel Neues hinsichtlich praktischer Umsetzung erfahren. Ausführlich erzählt Kondo, wie sie schon als Kind und Jugendliche begeistert aufgeräumt hat und im Laufe der Jahre alle üblichen Aufräum- und Verstauverfahren ausprobiert hat, bis sie ihre Methode entwickelte, die sie anschließend vorstellt: Alle gleichartigen Gegenstände werden zusammengetragen, beginnend bei Kleidung, wobei man auch Unterkategorien bilden darf, dann wird sortiert. Jedes Teil wird in die Hand genommen und geprüft, ob man dabei ein Glücksgefühl empfindet. Das beschreibt sie für die verschiedenen Gruppen im Detail, wobei sie zum Beispiel auch ein paar Falttechniken für Kleidung erklärt. Im zweiten Schritt soll man für jeden Gegenstand einen festen Ort finden. Mit dem deutlich reduzierten Besitz fällt das Ordnunghalten viel leichter, man findet alles schnell wieder. Das Abwerfen von Ballast soll auch im restlichen Leben zu vielen Veränderungen führen.

Weg damit! Ernsthaft?

Kondo ist sehr großzügig damit, Dinge wegzuwerfen. Gebrauchsanweisungen? Liest eh niemand, wenn man ein Problem hat, finde man die Anleitung meist auch im Internet oder man soll einfach jemanden fragen, der sich mit dem Gerät auskennt. Sie empfiehlt ihren Kunden auch, die CDs wegzuwerfen, die manchen Geräten beiliegen, weil man sie angeblich sowieso nie braucht. Ah ja. Ohne die CD könnte man beispielsweise meinen Drucker nicht installieren (und vielleicht muss ich den Computer mal neu aufsetzen), für mein erstes Handy war die Kies-CD unabdingbar usw.

Rabiat ist sie auch beim Aussortieren von Papierkram. Erledigt? Weg damit. Kreditkartenabrechnungen, Gehaltszettel, das braucht man alles nicht länger. Ich weiß ja nicht, wie das in Japan mit der Steuer ist, hier in Deutschland sollte man doch das eine oder andere aufbewahren, für vieles gibt es ja auch Fristen. Als ich eine Kontenklärung bei der Rentenkasse hatte, erwies es sich als sehr günstig, dass ich meine allerersten Gehaltszettel noch besaß und kopieren konnte – die hätte ich sogar beinahe schon weggeworfen.

Erst wenn alles erledigt ist, soll man sich Erinnerungsstücke vornehmen, weil das am schwierigsten ist. Bei Fotos empfiehlt sie wie bei anderen Sachen auch, alle auf einen Haufen zu werfen. Dazu soll man sie auch aus den Alben nehmen. Mal im Ernst: Ich soll Fotos, bei denen ich mir schon mal die Mühe gemacht habe, sie zu sortieren, in ein Album zu kleben und zu beschriften, wieder herausreißen, um sie auf maximal fünf Bilder pro Urlaubstag zu reduzieren? Landschaftsbilder seien dabei sowieso total uninteressant. Nein! Einfach nur nein! Ich weiß ja nicht, wie das bei anderen Leute ist, aber wenn ich alle unsere Fotos auf einen Haufen werfen würde, könnte ich vieles überhaupt nicht mehr zuordnen.

Nicht nachhaltig

Was mich ungemein stört, ist, dass Kondo fast ausschließlich vom Wegwerfen redet. Von den vielen Müllsäcken, die die Menschen füllen, die sie berät (von 40 bis 200). Kann man Bücher wegwerfen? Klar, meint sie. Kleiderfehlkäufe? Weg damit! Sie erzählt von angeschafften und nie oder kaum genutzten Fitnessgeräten, die natürlich noch top in Ordnung sind. Dennoch rät sie zum Wegwerfen oder dazu, den Sperrmüll zu bestellen. Das tut mir in der Seele weh. Auch wenn irgendwelche Dinge bei mir nutzlos herumstehen, wird vielleicht ein anderer Mensch sie benötigen oder Freude daran haben. Dann haben sie eine längere Lebensdauer und es muss nichts Neues produziert werden.

Mir ist klar, warum sie das tut. Wegwerfen geht schneller. Will ich etwas verkaufen, steht das Zeug noch ewig bei mir herum. Will ich es verschenken, eventuell auch. Ich weiß wovon ich rede, ich habe selber zwei Säcke voller Kleidung im Zimmer meines am Studienort weilenden Sohnes „geparkt“, die ich schon seit einem halben Jahr zur Kleiderkammer bringen wollte. Das steht dem schnellen Aufräumprozess also im Wege. Dennoch bewerte ich die Nachhaltigkeit höher und wünsche mir, dass viele andere Aufräumwillige das ebenso handhaben.

Zu esoterisch

Manches in Kondos vorgehen ist mir zu esoterisch. Wenn ich nach Hause komme, soll ich das Haus begrüßen. Ziehe ich mich aus, soll ich mich bei den getragenen Sachen bedanken, dass sie mich zum Beispiel gut gewärmt haben. Sortiere ich etwas aus, soll ich mich für die geleistete Arbeit bedanken. Kleiderschildchen sollen entfernt werden, damit die Kleider in meinem Kleiderschrank zu leben beginnen und mich positiv anstrahlen, wenn ich den Schrank öffne. Ich finde durchaus, dass ich mit den Dingen, die ich besitze, respektvoll und sorgsam umgehen sollte, damit sie lange halten. Aber das ist in meinen Augen Hokuspokus.

Manches erscheint mir auch ein wenig zwanghaft. So räumt Kondo, wenn sie nach Hause kommt, ihre Handtasche aus. Portemonnaie, Papiere, Bonbons, Schlüssel, Taschentücher, alles hat einen speziellen Ort. Die Idee, Kassenbons und Belege sofort auszupacken und in ein Kästchen zu legen, finde ich prima. Aber ich habe keine Bedenken, dass sich mein Portemonnaie unwohl fühlt, wenn es in meiner Handtasche eingesperrt die Nacht verbringen muss. Die Handtasche steckt sie dann in eine Hülle und räumt sie in den Schrank. Sinnvoll finde ich das nur für Leute, die jeden Tag die Handtasche wechseln. Ich dagegen benutze monatelang ein- und dieselbe Tasche, bis sie nicht mehr schön aussieht, und nehme höchstens mal eine andere, wenn ich ausgehe oder eingeladen bin, in die aber auch nur ein Teil der Sachen kommt.

Mich würde interessieren, ob Kondo aus einer wohlhabenden Familie stammt. Ihre Haltung, dass man alles einfach wegwerfen soll, falls man etwas doch noch benötigt, könne man es sich ja neu besorgen, spricht nicht dafür, dass sie jemals sparen musste. Manch einer kann sich das vielleicht einfach nicht leisten.

Mein Fazit

Die Grundidee finde ich nach wie vor klasse: Alle Dinge einer Kategorie auf einen Haufen zu werfen, damit man sieht, was man überhaupt hat, jedes einzelne Teil zu prüfen, ob es einem noch gefällt (bei Kleidung hieße das bei mir: anprobieren, ob es überhaupt passt) und dann auszusortieren. Ich würde mich aber auf einige Dinge beschränken. Vergessen wir die Bücher und Fotos! Klamotten, Küchenschränke, Kramschubladen – gerne. Ich würde, wie ich es auch bisher gehandhabt habe, jeweils sortieren, ob die Sachen wirklich reif für den Müll sind oder noch sinnvoll weitergegeben werden können. Auch einige der Falt- und Sortiermethoden werde ich definitiv ausprobieren.

Auf diese Weise werde ich ganz sicher nicht zu einem super Haushalt kommen, in dem alles seinen Platz hat und keine neue Unordnung mehr entsteht. Dafür ist der Leidensdruck nicht groß genug. Ich kann und will gerne in einem gewissen Chaos leben. Bücherstapel sind in diesem Haushalt okay. Das heißt nicht, dass ich nicht auch mal bei den Büchern aussortieren werde, aber niemals so radikal.

Wer die Serie gelesen hat, braucht das Buch nicht wirklich. Wer die Serie nicht kennt, kann sich durchaus die eine oder andere Anregung daraus holen und das Konzept auch komplett umsetzen, wenn es zu ihm oder ihr passt.

Letztlich hätte das Buch um einiges dünner sein können. Die Methode ist an sich recht flott erklärt, ich fand das Buch trotzdem interessant zu lesen.

Marie Kondo: Magic Cleaning. Wie richtige Aufräumen Ihr Leben verändert. Rowohlt, 2018/37. Auflage, 224 Seiten, Euro 10,00, ISBN 978-3-499-62481-0.

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5 Replies to “Marie Kondo: Magic Cleaning”

  1. Ich fand den Hype um das Buch schon seltsam, aber die Serie dann nochmal schräger. Man kann radikal aufräumen. Ohne radikale Umstellung des Konsums bringt das gar nichts.
    Die Faltmethoden finde ich auch völlig unpraktisch, weil man ein schwarzes Shirt und ein schwarzes mit Print kaum auseinanderhalten kann. Außerdem fällt vieles um, wenn einiges in der Wäsche ist und die Schubladen dadurch leerer.
    Hilfreich fand ich aber, nach Kategorien zu entrümpeln. Aber auf die Idee war ich ohne sie schon gekommen. Ich habe auch alles zum Wegwerfen auf einen Haufen gepackt. War der groß genug, hab ich Fotos gemacht und es mehreren angeboten, mit Deadline. Wollte es niemand, dann weg damit. Tauschschrank oder Wertstoffhof geht auch, aber weg und zwar sofort.

    Aber wieso brauchst du eine CD für den Drucker? Ich hätte gar kein Laufwerk. Die 3Stück, bei denen ich mir unsicher war, habe ich einfach auf die Festplatte gezogen.

    • Klar kann man sich die Sachen auf die Festplatte ziehen, aber wenn der Computer kaputtgeht, sind auch die Daten futsch. Ich nehme an, dass die Einrichtung bei dem Drucker-Fax-Scanner auch anders gegangen wäre, aber so ging es einfach.
      Ich stimme dir vollkommen zu, dass das alles nichts bringt, wenn man seinen Konsum nicht ändert.

        • Das ist sehr vernünftig. Ich sichere meine Daten natürlich auch, aber ich habe noch niemals ausprobiert, sie auch wiederzuholen. Von daher … Sicher ist sicher. Die paar Computer-/Geräte-CDs brauchen ja nun wirklich viel Platz, ich habe sie im Büro hinter den Nachschlagewerken, da stören sie null. Da gibt es ganz andere Ecken, wo ich mal aufräumen müsste! 😀

        • Was ich gestern noch vergessen habe: Ich habe nicht vor, meine T-Shirts oder Pullis kleinzufalten. Die haben wunderbare Plätze im Schrank, mehr oder weniger auf Augenhöhe, und das funktioniert prima. Würde ich sie nach Kondos Art falten und in einen Karton stellen, müsste ich ja jedesmal erst den Karton aus dem Schrank nehmen, um die Shirts überhaupt sehen zu können. Das klingt überaus unpraktisch. Und im Gegensatz zu Kondo denke ich nicht, dass die Shirts ihr Leben aushauchen, wenn sie in einem Stapel plattgedrückt werden.

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